Geschäftsleitung

Helmut Gärtner

Uwe Karsten

Mitglied der Geschäftsleitung

Stabstellenleiter Personalmanagement, Fachbereichsleiter Heilmittel

Helmut Gärtner

Helmut Gärtner

Inhaber

Helmut Gärtner

Uwe Karsten

Mitglied der Geschäftsleitung

Stabstellenleiter Personalmanagement, Fachbereichsleiter Heilmittel

Helmut Gärtner

Kai Sporea

Mitglied der Geschäftsleitung

Stabstellenleiter Öffentlichkeitsarbeit, Fachbereichsleiter ambulante Rehabilitation

Helmut Gärtner

Marcus Zimmer

Mitglied der Geschäftsleitung

Stabstellenleiter Personalentwicklung, Fachbereichsleiter RehaSport, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Prävention

Erweiterte Leitung

Fabian Fleischmann

Fabian Fleischmann


QM-Beauftragter ,
Selbsthilfebeauftragter

Helmut Gärtner

Fabio Gianfelici


Standortleiter Reha Kamen Haus II, Fachbereichsleiter MTT

Um eine detaillierte Übersicht über unser Unternehmen zu bekommen, schauen Sie sich unser Organigramm an (klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern).

Im Begriff "Organisation" steckt die griechische Wurzel "organon", was so viel bedeutet wie "Hilfsmittel, Werkzeug". Das mag uns daran erinnern, was Organisation wirklich sein soll: Sie soll nicht im Mittelpunkt stehen, sondern Werkzeug sein, Hilfsmittel, um Arbeiten, Probleme, Aufgabenstellungen leichter, schneller und effizienter lösen zu können.

Leitbild der Reha Kamen / Isomeds

Das Miteinander gestalten wir miteinander | Ihre Gesundheit ist unser gemeinsames Ziel


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.

Unternehmensziele

Die Reha Kamen / Isomeds ist ein Unternehmen zur Steigerung, Wiederherstellung und Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit Ihrer Rehabilitanden, Patienten und Kunden, die Förderung der Selbständigkeit und die gleichberechtigte Teilhabe am Leben und in der Gesellschaft. Dazu gehört auch die Hilfe bei der Vermeidung von Benachteiligungen. Um den Rehabilitanden über den akuten Rehabilitationsprozess hinaus weiter helfen zu können, unterhält die Firma neben der Reha Kamen mehrere Niederlassungen (Isomeds und Reha Kamen Haus II) in ihrem Einzugsbereich. Damit ist eine wohnortnahe Rehanachsorge gewährleistet. Alle genannten Einrichtungen folgen diesem Leitbild.

Werte und Grundsätze

Als Gesundheitsdienstleister können wir das Unternehmensziel nur erreichen, wenn wir als seriöser, glaubwürdiger und zuverlässiger Partner wahrgenommen werden. Dies gilt bei Rehabilitanden, Angehörigen, Patienten, Kunden, niedergelassenen Ärzte, Institutionen wie Krankenhäuser, Kostenträger, Geschäftspartner, Mitarbeiter und Behörden ebenso wie in der Öffentlichkeit.

Das sich daraus entwickelte Leitbild gilt als Handlungs- und Orientierungsrichtlinie. Sie beinhaltet die grundlegenden Anforderungen an das unternehmerische wie das persönliche Verhalten jedes Einzelnen. Das Leitbild ist für jeden Beschäftigten in der Reha Kamen und den Isomeds bindend - für Geschäftsleiter, Teamleiter, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie gegenüber allen externen Geschäftspartnern.

Core Values

Vertrauen - Gegenseitiges Vertrauen ist Basis jeder Beziehung.
Teamarbeit - Jeder hat sein Spezialgebiet, aber nur gemeinsam können wir komplexe Aufgaben bewältigen.
Verlässlichkeit - Wir handeln, wie wir sprechen. Offener Dialog ist ein Grundpfeiler unseres Unternehmens.
Standhaftigkeit - Geradlinigkeit erreichen wir durch Ehrlichkeit und Integrität.
Qualität - Wie hoch die Qualität unserer Arbeit ist, bestimmen unsere Kunden.
Augenhöhe - Wir achten darauf, dass Kunden, Partner und Mitarbeiter respektvoll behandelt werden.

Rehabilitanden – Patienten – Kunden

Wir fühlen uns verpflichtet, jeden Menschen, ungeachtet seiner Herkunft und seiner Lebensumstände, seiner religiösen Zugehörigkeit und ethnischen Herkunft mit Würde und Respekt zu behandeln.

Die Reha Kamen / Isomeds setzen sich stets und überall für die beste Qualität ihrer Dienstleistungen ein. Die Rehabilitanden-, Kunden-, Angehörigen-, Zuweiser- und Patientenzufriedenheit zu steigern, verstehen wir als Qualitätsverpflichtung aller Beschäftigten.

Grundlagen unserer Partnerschaft mit dem Rehabilitanden, Patienten, Angehörigen und Kunden sind Integrität, offener Dialog und ein Handeln, das konsequent an den Bedürfnissen unserer Rehabilitanden, Patienten, Zuweiser und Kunden ausgerichtet ist.

Wir sind bestrebt, die Vorstellungen und Belange anderer zu kennen und zu verstehen. Wir begegnen allen Rehabilitanden, Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern, Zuweisern und Geschäftspartnern mit Respekt auf Augenhöhe. Das drücken wir mit unserem Credo aus:

„Wir sind Damen und Herren und helfen Damen und Herren.“

Das Credo zeigt an, dass…
- sich unsere Mitarbeiter respektvoll und höflich benehmen,
- uns die Rehabilitanden, Patienten, Angehörigen etc. ebenfalls mit Respekt und Höflichkeit begegnen
- alle Mitarbeiter für unsere Rehabilitanden, Patienten, Angehörigen etc. gleichermaßen wichtig sind.

Persönliches Verhalten

Unsere Mitarbeiter nehmen die ihnen jeweils obliegende berufliche Verantwortung innerhalb und außerhalb der Reha Kamen/ Isomeds stets mit größtmöglicher Professionalität, Integrität und Leidenschaft wahr.

Qualitätsmanagement

Die Einhaltung und kontinuierliche Entwicklung unseres internen Qualitätsmanagements ist wichtigster Teil unserer Unternehmensstrategie. Alle Werte, Leitlinien, Prozesse und Standards werden kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt.

Der Fokus liegt dabei immer auf dem Ziel der verbesserten Teilhabe unserer Rehabilitanden und Patienten sowie auf der Mitarbeiterorientierung.

Mitarbeiterorientierung

Die Reha Kamen ist mit den Isomeds ein wichtiger Arbeitgeber in der Rehabilitation, Therapie und Prävention in der Region. Die damit einhergehende Verantwortung für die Ausbildung und Weiterbildung unserer Mitarbeiter tragen wir in Form von internen und externen Fortbildungsmöglichketen mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Rehabilitanden, Patienten und Kunden.

Wir sind bestrebt, Mitarbeiter mit möglichst hoher Kompetenz und ausgeprägtem Engagement für uns zu gewinnen. Bei der Auswahl und der weiteren Entwicklung unserer Mitarbeiter sind wir der Chancengleichheit verpflichtet, ohne nach Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Schwangerschaft, sexueller Identität, Staatsangehörigkeit, Religion, Zivilstand oder sonstiger Merkmale zu diskriminieren.

Wir beurteilen unsere Mitarbeiter aufgrund ihrer Leistung und geben ihnen hierzu aufrichtiges und faires Feedback.

Die Bereitstellung von Ausbildungs- und Praktikantenplätzen und das Schaffen von Arbeitsstellen für Berufsanfänger spiegeln ebenfalls diesen Teil der Mitarbeiterorientierung wider.

Wir bieten unseren Mitarbeitern einen sicheren und gesellschaftlich angesehenen Arbeitsplatz.

Wir legen großen Wert darauf, dass alle Mitarbeiter ohne Umwege mit der Unternehmensführung direkt kommunizieren können, um innovative Ideen, Verbesserungsvorschläge und Kritik äußern zu können.

Wir legen großen Wert auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter. Alle Mitarbeiter können unser vielfältiges Präventions- und Bewegungsangebot in allen Standorten nutzen.

Kooperation

Die Vernetzung und vertrauensvolle fach- und hausübergreifende Kooperation mit Partnern im Gesundheitswesen (Krankenhaus, niedergelassener Arzt, Kostenträger, medizinischer Handel, Selbsthilfegruppen, und Rehanachsorgern etc.) ist für die Steigerung der Teilhabe der Rehabilitanden während und nach der akuten Rehabilitationsmaßnahme unabdingbar.

Wir suchen uns nur Kooperationspartner, die es ehrlich mit uns und unseren Rehabilitanden, Patienten, Kunden und Angehörigen meinen.

Selbsthilfefreundlichkeit

Seit 2017 sind die Reha Kamen / Isomeds Mitglied im Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“. Mit dieser Mitgliedschaft haben wir uns dazu bereiterklärt, zu einer aktiven Durchführung und Verbreitung des Konzepts „Selbsthilfefreundliche Reha“ beizutragen. Hierzu werden Kooperationen mit den lokalen Selbsthilfekontaktstellen sowie den örtlichen Selbsthilfegruppen etabliert und gepflegt. Die Kooperation ist auf gegenseitigen Nutzen ausgelegt, sodass alle Parteien von den Erfahrungen der anderen profitieren können. So bieten wir den Selbsthilfegruppen die Möglichkeit auf verschiedenen Wege sich in unseren Einrichtungen zu präsentieren, unsere Räumlichkeiten zu nutzen und vieles mehr. Wir hingegen können durch die Expertise der Selbsthilfegruppen unser Angebot, besser als zuvor, auf unsere Rehabilitanden, Patienten und deren Angehörige zuschneiden und auch auf Einzelne individuell eingehen. Darüber hinaus profitieren auch unsere Mitarbeiter von dieser Kooperation. Durch regelmäßige interne Fortbildungen durch Teilnehmer der Selbsthilfegruppen, erhalten unsere Mitarbeiter, aus erster Hand, einen viel differenzierteren Blick auf die verschiedenen Lebenslagen unserer Patienten.

Vertraulichkeit

Wir sind als Gesundheitsdienstleister der besonderen Verschwiegenheit verpflichtet und behandeln alle geschäftlichen, gesundheitlich und privaten Angelegenheiten, von denen wir im Rahmen unserer Tätigkeit Kenntnis erlangen, streng vertraulich – unabhängig davon, ob sie die Reha Kamen/ Isomeds oder den Rehabilitanden, Patienten, Angehörigen, Kunden, Mitarbeiter betreffen – und verwenden größte Sorgfalt auf den Umgang und das Speichern von derartigen Informationen.

Ökologie

Der bewusste Umgang mit unseren Ressourcen schont die Umwelt. Die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Überprüfungen unserer Wasser- und Energieverbrauchsquellen ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit unserer technischen Abteilung und führte bereits zu vielen Einsparungen.

Unternehmensentwicklung

Werfen Sie einen Blick auf unsere Entwicklung.

  • 2017

    Das Unternehmen feiert 30-jähriges Bestehen

    Am 10.10.2017 konnten wir auf 30 Jahre Tätigkeit im Dschungel des Gesundheitswesens zurückblicken. Begonnen in Kamen Methler mit der Med. Trainingstherapie und zwei Mitarbeitern (Elke und Helmut Gärtner) sind wir nun bei über 130 Mitarbeitern, 6 Standorten und 13 Abteilungen angelangt und immer noch neugierig auf alles, was noch auf uns zu kommt. Wir sind unseren Patienten, Kunden, Mitarbeitern und Geschäfts- und Kooperationspartnern dankbar, dass Sie uns ihr Vertrauen geschenkt haben.

  • 2017

    Eröffnung Isomed Marl

    Seit 2014 betreut Isomed neben dem klinikeigenen Personal schon die stationären Patienten der Paracelsus Klinik Marl (Klinikum Vest) mit physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Leistungen. Als 2015 der Neubau des Gesundheitszentrums gebaut wurde, konnten wir helle, großzügige Räumlichkeiten zur ambulanten Weiterbehandlung der stationären Patienten und auch der Behandlung von ambulanten Patienten aus Marl in der Physiotherapie, Ergotherapie und der Prävention anmieten. Der Standort hat einen direkten Anschluss zur Klinik und kann somit von stationären und ambulanten Patienten gleichermaßen barrierefrei errreicht und genutzt werden. Die angrenzende geriatrische Tagesklinik des Klinikum Vest macht eine Behandlung der geriatrischen Patienten mit extrem kurzen Wegen möglich.

  • 2017

    Schließung Isomed Nordkirchen

    Isomed verlässt Nordkirchen. Schweren Herzens ist die Entscheidung gefallen, den Geschäftsbetrieb in Nordkirchen aufzugeben. Wir haben zwar in Nordkirchen prozentual mehr Patienten erreicht, als an anderen Standorten, jedoch ist die Einwohnerzahl so gering, dass ein Zentreum dieses Formates nicht wirtschaftlich zu beteiben war. Den Mitarbeitern ist das Angebot gemacht worden, an den anderen Standorten tätig zu werden. Davon ist zu unserer Freude ausgiebig Gebrauch gemacht worden. Wir Danken allen Patienten, Kunden und Mitarbeitern für die tolle Zeit im Münsterland.

  • 2016

    Eröffnung der Isomed Akademie

    Die Schaffung der Stabsstelle für "Personalentwicklung" zog die Eröffnung der Isomed Akademie nach sich. Das erste Seminar war die Strategiekonferenz Anfang 2016. Alle leitenden Mitarbeiter des Unternehmens wurden auf das gemeinsame Ziel der Qualitätsführerschaft eingeschworen. Es folgte eine Serie von Führungskräfteseminaren, die zur Weiterentwicklung und zum regen Austausch der leitenden Mitarbeiter führte. Geplant ist neben den internen Fortbildungen, die an den jeweiligen Standorten regelmäßig stattfinden, auch zentrale, therapeutische Fachweiterbildungen.

  • 2016

    Eröffnung der Unternehmenszentrale

    Jedes Unternehmen muss gemäß seiner Größe unterschiedliche Fragen beantworten und Aufgaben bewältigen. Die logische Konsequenz war die Schaffung einer Unternehmenszentrale, in der die Unternehmensstrategie, das Personalwesen, die Abrechnung und das Qualitätsmanagement ihren Sitz hat. Nur durch die Bündelung der Aufgaben an einem Ort können wir die neuen Aufgaben der Zukunft bewältigen. Die Räumlichkeiten befinden sich in Kamen im Technopark.

  • 2016

    Umbenennung in Reha Kamen Haus II

    Das Isomed Kamen, vormals Reha Kamen, wurde in Reha Kamen Haus II umbenannt. Die Gründe sind vielfältig: Die Patienten und Kunden sprachen auch nach Jahren von "ihrer" Reha, wenn Sie an die Lünener Strasse gingen. Der Name "Isomed Kamen" hat sich bei den traditionsbewussten Kamenern nie richtig durchgesetzt. Die Verbindung zwischen der Reha Kamen an der Nordstrasse und dem Zentrum an der Lünener Strasse ging langsam verloren. Deshalb haben wir zum besseren Verständnis den Standort an der Lünener Strasse "Reha Kamen Haus II" genannt.

  • 2013

    Eröffnung Isomed Kamen

    Die ambulante Physiotherapie und Ergotherapie wurde genauso erhalten wie das gesundheitsorientierte Gerätetraining und die Sauna. Nur die Abteilung „ambulante Rehabilitation“ ging an das Krankenhaus (dort wurde aber zusätzlich eine weitere Abteilung für Physiotherapie und Ergotherapie installiert).
    Die Behandlungsformen wurden zudem um einen großzügigen Bereich für Kindertherapie erweitert.

  • 2013

    Umzug der Reha Kamen an das Hellmig-Krankenhaus

    Die vielen Abteilungen der Reha Kamen an der Lünener Straße sorgten oft für Platzprobleme, die auch ein Anbau nicht schlussendlich lösen konnte. Der Hauptgeschäftsführer des Klinikum Westfalen (die mit dem Kamener Krankenhaus fusionierten), Herr Andres Schlüter, eröffnete die Möglichkeit mit der Abteilung „ambulante Rehabilitation“ an das Krankenhaus zu ziehen. Schnell wurde man sich einig und baute 1.300 m² Bestandsimmobilie um. Die Versorgung der stationären Patienten des Krankenhauses kam als bekannte Aufgabe auf die Therapeuten/innen zu. Bereits sechs Jahre betreute Isomed schon die stationäre physiotherapeutische Behandlung im St. Christophorus Krankenhaus in Werne. Das Angebot der ambulanten Rehabilitation wurde deutlich verbessert. Ein frisch renoviertes Bewegungsbad, ein großzügiger Entspannungsraum, Aufenthalt in einem Wintergarten, ambulante Physio- und Ergotherapie und vieles mehr kommen seitdem den Patienten zu Gute. Aber: Was wurde aus der Reha Kamen an der Lünener Strasse?

  • 2011

    Gründung der Isomed GmbH in Eving

    Ein weiteres interessantes Projekt ergab sich in Dortmund Eving. Dort wurde ein Haus gebaut, welches Ärzte, eine Apotheke, ein Bistro (betrieben von einer Werkstatt für Behinderte), ein ambulanter Pflegedienst, ein kleinteiliges Alterspflegeheim und ein Therapiezentrum beheimatet. Eine spannende Aufgabe für Isomed: Die möglichst lange Gesunderhaltung und Mobilität der Heimbewohner in Verbindung mit der ambulanten Versorgung der Menschen im Quartier „Eving“. Ein aus heutiger Sicht gelungenes Projekt.

  • 2003

    Die Reha Klinik Kamen wird zur Reha Kamen

    Die bestehenden Verträge zur Versorgung der Patienten/innen wurden seitens der Kostenträger bundesweit gekündigt. Den Grund kannte zu diesem Zeitpunkt noch keiner. Aber deshalb musste die Reha Klinik Kamen zunächst schließen. Die Patienten konnten keine ambulante Rehabilitation mehr wohnortnah durchführen, die Immobilie musste verkauft werden und alle Mitarbeiter verloren ihren Arbeitsplatz.
    Ein Jahr später zeigten die Kostenträger ein deutlich erweitertes Konzept zur ambulanten Rehabilitation. Waren bisher 2 Stunden Behandlung pro Tag vorgesehen, forderten Sie nun fünf Stunden. Ein Psychologe wurde genauso gefordert wie Sozialarbeiter, Ernährungswissenschaftler, Gesundheitskurse usw.
    Nach der Vorbereitung von ca. einem Jahr entstand die Verschmelzung des Gesundheitszentrums in Kamen–Methler mit dem neuen Konzept der ambulanten Rehabilitation. Fast alle Mitglieder aus Kamen wechselten an die Lünener Straße in Kamen und viele ehemalige Mitarbeiter konnten wieder eingestellt werden. Zu unserem Bedauern konnten wir den Namen Reha Klinik nicht weiter verwenden, so das aus der Reha Klinik Kamen die Reha Kamen wurde.

  • 2001

    Eröffnung Isomed Lünen

    Auch Lünen zählt zum Einzugsbereich der ambulanten Reha Klinik in Kamen. Ein Gebäude wurde schnell gefunden, die Umbauarbeiten dauerten nicht lange und so konnte ein Jahr nach der Eröffnung des Isomed in Nordkirchen das Zentrum in Lünen seine Pforten öffnen. Auch das wurde nach dem bewährten Isomed-System konstruiert: Kompetente Therapeuten/innen mit Behandlungs­möglichkeiten, die sonst nur in einer ambulanten Reha-Einrichtung zu finden sind. Der fachliche Austausch mit den bereits bestehenden Einrichtungen gewährleisten seitdem auch in Lünen die ambulante Versorgung in Kombination mit gesundheitlich orientiertem Gerätetraining.

  • 2000

    Eröffnung Isomed Nordkirchen

    Konsequenterweise wurde das Isomed-System auch in der Nachbarstadt Nordkirchen errichtet. Ein schönes, aber verhältnismäßig kleines und von der Einwohnerzahl überschaubares Städtchen freute sich auf die neuen ambulanten Behandlungsstrukturen.

  • 1996

    Eröffnung Isomed Werne

    Deshalb wurde das erste Reha-Nachsorgezentrum - auch nur mit der Abteilung „Med. Trainingstherapie“ - schon zwei Jahre nach der Eröffnung der Reha Klinik in Werne eröffnet. Die Bevölkerung nahm das Isomed aber nicht nur als Reha-Nachsorge an, sondern verlangte auch weitere ambulante Versorgungsmöglichkeiten, insbesondere die Physiotherapie. Die Abteilungen wurden also erweitert, um die fußläufige Versorgung zu gewährleisten. Zu den beiden Abteilungen gesellte sich zusätzlich die Prävention und das betriebliche Gesundheitsmanagement.

  • 1994

    Eröffnung der Reha Klinik CDG in Kamen

    Diese Lücke schloss die erste Reha Klinik. Die Therapien „Krankengymnastik“ und "Physikalische Therapie“ gesellten sich zur Med. Trainingstherapie und das erste ambulante Rehazentrum im Kreis Unna ging an den Start. Bisher mussten alle Patienten/innen nach einer Operation in stationäre Einrichtungen. Schnell wurde deutlich, dass die von den Kostenträgern bewilligten durchschnittlich 3 Wochen Rehabilitation noch nicht zur nachhaltigen Wiedereingliederung in den Alltag ausreichen würden. Die Hauptdiagnosen „Knie- und Hüftprothesen“ sowie „operativ versorgte Wirbelsäulenschäden“ brauchen nun mal zur vollständigen Genesung einen längeren Behandlungszeitraum. Jedoch war der Einzugsbereich der Reha Klinik zu groß, als dass die Patienten – ohne den von der Einrichtung gestellten Fahrdienst - die Behandlung in Kamen weiterführen konnten.

  • 1987

    Eröffnung des Gärtner Sport- und Gesundheitszentrum in Kamen-Methler

    Frisch von der Uni und voller Ideen eröffnete Helmut Gärtner mit seiner Frau das erste Unternehmen. Darin widmete sich das Ehepaar der damals noch unbekannten Med. Trainingstherapie (MTT). Der Erfolg stellt sich so schnell ein, dass die Räumlichkeiten nach 3 Jahren mittels eines Anbau fast verdoppelt werden mussten. Jedoch fehlten zur optimalen Versorgung noch weitere therapeutische Bausteine.